Leipzig: Infoabend IfS dicht machen!

Info- und Vernetzungsabend

Am 17.02. nach Schnellroda!
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Am 17. Februar 2017 wollen wir zum dritten Mal mit euch von Leipzig nach Schnellroda fahren. Leipzig bis Schnellroda, das ist schon mal eine Reise, und darauf wollen wir gut vorbereitet sein, denn wir reisen nicht ohne Grund!

An diesem Tag beginnt die „17. Winterakademie“ des „Instituts für Staatspolitik“, bei der sich auf dem Rittergut der neurechten Publizierenden Götz Kubitschek und Ellen Kositza (Verlag Antaios/ Sezession) von rassistischen Intellektuellen über die Identitäre Bewegung bis hin zum klassischen Neonazi trifft sich dort, wer Interesse an völkisch-nationalistischer Ideologie und vor allem deren Verbreitung hat. Bezeichnenderweise ist „Gewalt“ das Thema des Wochenendes.

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Ethnopluralismus, Rassismus, Antisemitismus und Antifeminismus – bestimmt das Denken Neuer Rechter, wie sie mit PEGIDA auf der Straße, mit den Identitären bei Möchtegern-Aktionen und mit der AfD in den Parlamenten zu finden sind. In Schnellroda bietet sich am 17. Februar die Möglichkeit, diesem Zusammentreffen sowohl Widerspruch entgegenzustellen als auch Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wer sich hier mit welchen Absichten trifft. Das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Mitteldeutschlandorganisiert erneut eine Demonstration gegen das neofaschistische Treiben.

Wir werden dort sein und hoffen, ihr auch. Am 10. Februar wollen wir uns darum um 19:00 Uhr in der Rumpelkammer treffen, noch einmal aufdröseln, mit wem wir es rund um Kubitscheks Rittergut zu tun haben und planen, wie wir uns dem entgegenstellen können. All das natürlich am liebsten in gemütlicher Atmosphäre und mit unseren Lieblingsgetränken.

Unter kaltland.blogpsport.eu/SR1702 findet ihr eine Übersicht zum Tag.

Auf Facebook findet ihr Infos in der Facebook-Veranstaltung vom Bündnis Aufstehen gegen Rassismus.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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