Rückblick auf „Solidarität statt Ausgrenzung“ am 26.02.2016 in Freital

Liebe Menschen, wir sind immer noch ganz bezaubert von der entschlossenen und kreativen Demonstration „Solidarität statt Ausgrenzung“[1] in Freital. Vielen Dank an die „Organisation für Weltoffenheit und Toleranz Freital und Umgebung“ [2] und all die Menschen, die trotz der Kälte ein deutliches sowie entschlossenes Zeichen für humanitäre Grundwerte setzten.

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Nicht schämen, sondern handeln! Reisebericht aus Kaltland

Auf Freital folgt Heidenau, folgt Clausnitz, folgt Bautzen. All das, was zwischendrin geschehen ist, nicht eingerechnet. Blockaden vor Geflüchtetenunterkünften, Brandanschläge und Angriffe sind Normalität geworden, angefeuert durch die Hetze von PEGIDA, AfD bis zur CDU. Schließlich folgt immer dann, wenn sich das Geschehene nicht mehr relativieren oder ignorieren lässt, weil es – wie zuletzt in Clausnitz – nicht mehr ignoriert werden kann, die Betroffenheitslyrik derer, die Rassismus mit Verständnis begegnen und in der sächsischen Landesregierung und in den Behörden beheimatet sind.
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Refugees Welcome! Es ist nicht Zeit sich zu schämen! Es ist Zeit zu handeln!

Dieser Aufruf wurde damals über unsere Freunde von „Ich bin das Volk“  veröffentlicht. Wir möchten ihn hier dokumentieren.

° 20.02.2016, 19:00 Uhr
° Clausnitz, Cämmerswalder Straße – gegenüber der 13-15
° (Clausnitz, 09623 Rechenberg-Bienenmühle)
° Solidarität mit allen Betroffenen rassistischer Gewalt!
° Anfahrt per Googlemaps: https://goo.gl/AeJ49d
° Hashtag #clausnitz2002
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